Oh da ist sie wieder. Die böse Wochenendblogpause. Habt ihr sie gesehen … Da läuft sie! Oh schon weg. Ihr müsst aber auch mal schneller sein.
Ich habe seite heute übrigens neue neue CD. “Buena Vista Social Club”, wen es interessiert. Ist gut sag ich mal.
Ein untrügliches Zeichen dafür, dass es trotz warmer Temperaturen Winter wird ist die Tasse Glühwein, die sich grade in meiner Hand befindet. Die Saison ist eröffnet.
“Immer, wenn du denkst, du hast kein Content mehr, kommt von irgendwo n Stockchen her”
Heute mal fav. Outfit…

Ohne Nummern:
Pullover= Zip-Hoodie von C&A. Die haben da ganz komische Größen. Ist so.
Shirt= Trap. Mal geschenkt bekommen. Ich mag das Logo.
Jeans= Erra.Günstig geschossen und sieht gut aus. Hätte mir mal gleich noch ne zweite schießen sollen.
Gürtel= Independent. Uralt. Mit 13 oder 14 oder so gekauft. Schon der zweite Gurt da drinne. Nett.
Schuhe= Lakai Penza. Die Dinger hab ich mir für die Abizeugnisausgabe gekauft. Soll ja edel sein.
Weiter geht das an Fabi, weil ich dem schon gedroht hab. An Bo, weil der ja in den Comments förmlich drum bettelt und an Marc den Neublogger. Und Max bekommt einen, weil ich heute Lust auf vier Leute habe und der jetzt auch n Blog hat.
Zwei Tage in Folge vergessen, nach dem Importieren einiger Bilder von der Kamera, diese wieder auszuschalten. Zwei Tage in Folge totale Entladung. Manchmal sollte man sich echt einen Knoten ins Taschentuch machen.
Und ja: Heute Nacht gibt es wohl mal wieder n Stöckchen.
Gibt es sowas, wie den Skateentzug? Heisst der bei uns zufällig Winter?
Ich glaube ja. Es ist doch jedes verdammte Jahr dasselbe. Der Frühling kommt, ist gut aber zu kurz. Sommer hält Einzug, ist toll, blüht auf, wird besser. Endet komischerweise schnell, hinterlässt aber beste Gedanken.
Nun kommt der Winter, bricht blitzartig ein und lässt die Launen vieler Menschen auf 10 Grad unter Null gefrieren. Skateboarding fällt vielerorts in einen Winterschlaf. In einigen Städten gibt es Skatehallen, die Überlebensinseln bieten aber nicht jeder kann auf eine zugreifen. Alle Mann über Bo(a)rd, wer sich an eine klammern kann hat Glück gehabt. Großstädter zuerst.
Der Rest der Szene, der nicht auf eine Halle zugreifen kann muss sich mal wieder mit urbanen Guerillamethoden durchschlagen.
Parkhäuser, abbruchreife, alte Gebäude, Tiefgaragen. Skateboarders Winterdomizile.
Hier kommen aber wiederum neue Probleme auf den geplagten Skateboarder zu. Unentspannte Securitys, wütende Hausmeister und seit einiger Zeit sogar das Ordnungsamt. Desweiteren Kreaturen, von deren Existenz man noch nichtmal hören will.
Komischerweise haben Skateboarder und solche Kreaturen selbe örtliche Vorlieben und so ist ein Treffen nicht ausgeschlossen.
Der Kampf ums skateboardtechnische Überleben beginnt bei vielen jedes Jahr aufs neue. Einige werden durchkommen, einige auf der Strecke bleiben. So ist es jedes Jahr. Kreislauf, verstehst du?
Der Hals tut weh und ist voller Schleim. Die Nase läuft und husten tu ich auch. Es ist wohl wieder Zeit für die alljährliche, erste Erkältung. Na herrlich. Ich hasse es, wenn das Gefühl der Erkältung langsam in einem hochsteigt …
Und damit dieses Ding hier noch ein wenig weiter im Netz verbreitet wird gibt es hier auch nochmal den Link. Mal reinlesen, er hat Recht!
Wenn das mal gestern keine gute Feier war.
Paddy weiß einfach, wie man sowas macht. Alle leute sind aufs übelste abgegangen und irgendwie war nachher keiner mehr ansatzweise nüchtern. Auch meine Erinnerungen verschwimmen im Laufe des Abends, es geht aber noch. Gerne wieder.
Pat: Komm mir bloß zurück aussm Ausland. Hörst du?

Bacardiich
Wie sicherlich einige von euch mitbekommen haben fährt die Castor-Polonaise demnächst wieder durch Deutschland.
Dabei führt die Route natürlich auch über Lüneburg um dann Richtung Wendland ins Endlager zu gelangen. Dort werden die hübsch glühenden Stäbchen dann in irgendeinem Stollen verbuddelt, damit auch nachfolgende Generationen ihren Spass mit der grünschimmernden Scheiße haben können.
Natürlich bringt so ein Transport ein riesiges Polizeiaufgebot mit sich. Grade in einer größeren Stadt, wie Lüneburg, die dem Endlager verdammt nahe liegt. Man kann im Moment keinen Meter in Lüneburg gehen, ohne den Herren von der Rennleitung in die Arme zu laufen. Da ich natürlich das den meisten Skateboardern in die Wiege gelegte Mißtrauen und die damit verbundene Abneigung gegenüber den Leuten vom Trachtenverein besitze ist es für mich mehr als nervig. Überall nur grün. Auf Schritt und Tritt beobachtet von unserem Freund und Helfer. Was das alles wieder kostet will ich eh nicht wissen. Definitiv zu viel.
Solltest du lieber Leser im Moment in einem Streifenwagen in der Nähe von Lüneburg sitzen und den Wunsch haben, nach hause zu deiner Familie nach Berlin oder sonstwo zu fahren, mach es ruhig. Meinen Segen hast du. Ich bin ja ein toleranter Mensch.
In der heutigen Episode: Die Könige der Logistik.
Ich möchte nicht wissen, was davon wirklich echt ist.
Nö, ist er nicht! Trotzdem hat er seit heute Werbung auf seiner Seite. Wenn ihr Bock habt könnt ihr da mal raufklicken und mir vielleicht den einen oder anderen Euro bescheren, wenn nicht, dann lasst es.
Ich entdecke langsam, dass es sehr entspannend sein kann, allein zu skaten.
Irgendwie ist in letzter Zeit immer niemand am Skatepark, wenn ich da hinkomme und so bin ich dann notgedrungen dazu gezwungen, alleine zu rollen. Ich setze dann meist meinen Mp3-Player auf und höre ein gutes Album. Das ist meine Art der Entspannung in der letzten Zeit. Sicherlich ist es geiler, mit mehreren Leuten in einer großen Gruppe zu skaten aber es kann auch mal ganz schön sein, das Alleinsein für sich zu entdecken.