Blau

In STUFF — von Bastian am 16Dezember, 2008, 02:36 Interessant, hm?…

 Rap.de hat ein Interview mit dem neuerdings musizierenden Sohn des Schauspielers Uwe Ochsenknecht geführt. <br>Ich habe es mir durchgelesen und muss sagen, dass es mich doch amüsiert hat. Das ist natürlich nur meine subjektive Meinung (Muss man ja heutzutage ständig klarstellen, sonst steht der Anwalt vor der Tür #FreieMeinungsäußerung). <br>Es ist auf jeden Fall nicht die Art von Musik, die man normalerweise in einem Rap-Mag bespricht.<br>Was ich aber noch lustiger finde, sind die Kommentatoren zu diesem Artikel. Jeder zweite kündigt Rap.de die Leserschaft und meint, dass es peinlich für diese Seite ist. Von einfach mal lockermachen haben die meisten dort nie etwas gehört. <br>So ein Interview unterhält mich mehr, als das millionste Interview mit Rapper XY, der von seinem wilden Leben im “Ghetto” redet. Und ist Unterhaltung nicht das, was ein Magazin leisten soll?<br>Ist es so schwer, das ganze einfach mit einem zwinkernden Auge zu betrachten und einfach mal darüber hinwegzusehen, dass der Herr Blue massenkompatible Popmusik macht und die ganze Sache etwas lockerer anzugehen? Ich glaube nicht, dass auch nur eine von den beteiligten Personen diese Sache so ernst sieht, wie die Hälfte der Kommentatoren. <br>Ich (Und hier beginnt wieder meine persönliche Meinung und keine Tatsachenbehauptung) mag die Musik von diesem Kerl überhaupt nicht. Um ehrlich zu sein finde ich sie sogar schrecklich. Aber ey. Wenn er damit bei den 9-25 jährigen Mädels 100.000 Einheiten verkauft…Who cares? Es gibt ja wohl schlimmeres. Und nur, weil er jetzt von einem Hip Hop Magazin im Rahmen eines Interviews befragt wird, ist das ganze Interview doch keine schlimme Sache. Der Unterhaltung dient es allemal. <br>Ich lese Rap.de eigentlich sehr gerne und ja, verdammt…Ich mag den Humor dieser Seite! Abersowasvon. 

      

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